Die Stiftung der Zieglerschen
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Darauf können Sie vertrauen

Wir garantieren einen sorgsamen Umgang mit Ihrem Geld

Verlässlich …

Seit jeher haben die Zieglerschen garantiert, dass gespendetes Geld oder geschenkte Güter in guten Händen sind und dem Unternehmen und ihren Bedürftigen zugute kommen. Von Mathilde Ziegler, die an Johannes Zieglers Seite das Wachsen der diakonischen Arbeit in Wilhelmsdorf miterlebte, ist aus dem Jahr 1905 folgender Satz überliefert: »Du bist nun 63 Jahre alt, und wir haben unter unseren 12 Häusern kein einziges, in das wir uns zurückziehen können.«

…aus Tradition und Prinzip …

Auch bei der Johannes-Ziegler-Stiftung können Sie sich auf einen sorgsamen und vertrauenswürdigen Umgang mit Ihren Zuwendungen verlassen. Seit seiner Sitzung vom 25. Oktober 2014 bekennt sich der Stiftungsrat der Johannes-Ziegler-Stiftung zu den »Grundsätzen guter Stiftungspraxis des Bundesverbands Deutscher Stifungen. Gemeinsam mit Finanzexperten haben wir eine auf Sicherheit und Nachhaltigkeit bedachte Anlagestrategie entwickelt, die unser Stiftungsvermögen langfristig erhalten und mehren soll. Ein ehrenamtlicher Stiftungsrat berät und begleitet die Johannes-Ziegler-Stiftung und achtet zusammen mit unabhängigen Wirtschaftsprüfern auf die satzungsgemäße Verwendung der Stiftungsmittel. Hinzu kommt die Prüfung durch das Regierungspräsidium Tübingen.

… davon können Sie sich überzeugen

Über die Aktivitäten unserer Stiftung legen wir regelmäßig Rechenschaft ab, zum Beispiel im Jahresbericht, den alle Stifterinnen und Stifter erhalten. Darüber hinaus hält Sie unsere Internetseite auf dem Laufenden – und selbstverständlich sind Ihr Anruf oder Ihr Besuch bei uns jederzeit willkommen!

Und noch etwas: die Johannes-Ziegler-Stiftung beschäftigt kein eigenes Personal, Ihre Zuwendungen kommen deshalb fast ohne Abzüge dem Stiftungszweck zugute!

 

 

JOHANNES ZIEGLER

Johannes Ziegler kam 1864 als junger Lehrer nach Wilhelmsdorf. Er wollte ursprünglich nur ein Jahr an der »Taubstummenanstalt« bleiben, doch das »merkwürdige Dörflein« wurde ihm zur Heimat – und zur Bestimmung. 1868 heiratete er Mathilde Oßwald, die Tochter August Friedrich Oßwalds, dem Gründer der Taubstummenanstalt. 1873 übernahm er von ihm die Anstaltsleitung. Unter Zieglers Führung expandierte die diakonische Arbeit in Wilhelms dorf: die Arbeitsfelder wurden stetig erweitert und eine rege Bautätigkeit setzte ein. Am 4. September 1907, nach 34 Jahren erfolgreichen Wirkens in Wilhelmsdorf, starb Johannes Ziegler. Mit ihm, so schrieben die Historiker, »ging eine der großen diakonischen Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts dahin«. Erst nach seinem Tod erhielten die »Wilhelmsdorfer Anstalten evangelischer Diakonie« einen neuen Namen: »Zieglersche Anstalten«.