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19.07.2012 - Wilhelmsdorf

Die Heilbronner Firma Zimmermann und Becker GmbH wird Teil der Stifterfamilie der Johannes-Ziegler-Stiftung

Ulrike Gräsle, Kaufmännische Leiterin der Stockacher Niederlassung, übergibt der Johannes-Ziegler-Stiftung 5.000 € für den guten Zweck.

Der Kaufmännische Vorstand der Zieglerschen und Vorstand der Johannes-Ziegler-Stiftung Rolf Baumann und Ulrike Gräsle bei der Scheckübergabe in Kirchheim/Teck

„Schon seit Unternehmensgründung des Ingenieurbüros ZB Zimmermann und Becker GmbH vor mehr als 40 Jahren sind wir uns unserer christlich geprägten und sozial-gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Soziales Engagement ist deshalb selbstverständlicher Teil unseres unternehmerischen Handelns." So begründet Ulrike Gräsle, dreifache Mutter und Kaufmännische Niederlassungsleiterin in Stockach der ZB Zimmermann und Becker GmbH ihren persönlichen Einsatz für benachteiligte Menschen bei der diesjährigen Stifterversammlung der Johannes-Ziegler-Stiftung in Kirchheim unter Teck.

„Schwierige Lebenslagen und scheinbar ausweglose Situationen können jeden von uns treffen, manchmal absehbar, oft aber unvermutet und plötzlich. Wie gut ist da eine Stiftung, die eine enorme Breite an Hilfeleistungen abdeckt, sei es in der Pflege, der Altenarbeit im Allgemeinen, dem Umgang mit suchtkranken Menschen, in der Arbeit mit benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Hör- und Sprachproblemen. Da wo's brennt wird angepackt. Das wollten wir unterstützen."

Warum gründet ein großes diakonisches Unternehmen eine Stiftung?

Warum gründet ein diakonisches Unternehmen wie die Zieglerschen eine Stiftung, um die eigene Arbeit fördern und unterstützen zu lassen? Als Sozialunternehmen müssen die Zieglerschen ökonomisch denken, müssen Vorgaben beachten und Refinanzierungsmöglichkeiten berücksichtigen. In Zeiten knapper werdender öffentlicher Mittel stoßen die Zieglerschen deshalb immer öfter an die Grenzen des Machbaren. Die Johannes-Ziegler-Stiftung arbeitet anders. Sie finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Erträgen aus dem Stiftungskapital. Die Stiftung kann deshalb dort helfen, wo Hilfe dringend benötigt wird, aber die Kosten von der öffentlichen Hand nicht oder nicht mehr übernommen werden können. Seit ihrer Gründung 2009 unterstützte sie schon jetzt, Menschen in akuten Notlagen oder auch Projekte, wie die Ferienfreizeit für Kinder aus einkommensschwachen Familien in Altshausen, mit einer beachtlichen Summe von rund 38.000 €.

 

Matthias Braitinger

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Wir sind »DIE Stiftung der Zieglerschen« und fördern Aufgaben und Projekte aus den Arbeitsbereichen des Unternehmens: aus der »Altenhilfe und der »Behindertenhilfe, aus der »Jugendhilfe, dem »Hör-Sprachzentrum, der »Suchthilfe und der »Neuland gGmbH.