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06.11.2017 - Wilhelmsdorf / Tübingen

Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Hör- Sprachbehinderung

Johannes-Ziegler-Stiftung: 5.000 Euro für die Arbeit in der Demokratischen Republik Kongo

Das Bild zeigt die Mitglieder der Stiftungsversammlung der Johannes-Ziegler-Stiftung (Heinz-Peter Reith, stv, Stiftungsratsvorsitzender; Pfarrer Gottfried Heinzmann, Vorstand; Oberkirchenrat Werner Baur, Stiftungsratsvorsitzender und Rolf Baumann, Vorstand (von rechts nach links) und Difäm Direktorin Dr. Gisela Schneider (Mitte) bei der Scheckübergabe in Tübingen. (Bild: Matthias Braitinger)

„Vielen Dank, dass Sie unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit einer Hör- Sprachbehinderung im Kongo fördern. Besonders freue ich mich darüber, dass Sie dafür extra zu uns nach Tübingen gekommen sind. Es ist immer gut miteinander ins Gespräch zu kommen“, stellt Dr. Gisela Schneider, Direktorin vom Deutschen Institut für ärztliche Mission e.V. (Difäm) fest.

Laut Rolf Baumann, Vorstand der Johannes-Ziegler-Stiftung sei es gute christliche Tradition, den „Zehnten" zu spenden. Und die Johannes-Ziegler-Stiftung als die Stiftung der Zieglerschen, einer großen diakonischen Einrichtung mit Sitz im oberschwäbischen Wilhelmsdorf, komme dem gerne nach. Daher gebe sie rund 10 % ihres Förderbudgets für Projekte in der Einen Welt, die einen Bezug zu den Hilfefeldern der Zieglerschen haben. Die Zusammenarbeit mit dem Difäm sei in den letzten Jahren für beide Seiten fruchtbar gewesen. Diese Kooperation war auch der Anlass dafür, dass die Stiftungsgremien erstmals in Tübingen tagten. Wiedergewählt wurden Oberkirchenrat Werner Baur als Stiftungsratsvorsitzender und Heinz-Peter Reith als sein Stellvertreter. Das Engagement für Menschen, die von Armut betroffen oder bedroht sind, ist der Stiftung ein Herzensanliegen. So organisiert sie gemeinsam mit dem Diakonischen Werk beispielsweise die Ravensburger Vesperkirche. Mit rund 12.000 Besuchern pro Jahr gehört sie zu den größten Vesperkirchen in Baden-Württemberg. Neben den eigenen Aufgaben fördert die Stiftung Projekte – wie das vom Difäm. Dafür gab die Stiftung im letzten Jahr rund 53.000 Euro aus. Die Stiftungsgremien haben beschlossen, dass die Johannes-Ziegler-Stiftung stärker als Teil der Zieglerschen erkennbar sein soll. Dafür wurde ein neues Logo entwickelt. „Dadurch stellen wir dar, was innerhalb des Gesamtunternehmens gelebt wird. Das ist eine gute Entwicklung", bilanziert Vorstand Gottfried Heinzmann.

Matthias Braitinger

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